Czek-In: Kennst du Star Wars?

Prinzessin Leia, Luke Skywalker, Darth Vader, R2D2, Yoda… das war mir alles ein Begriff, noch bevor ich die Star Wars Filme gesehen habe. Die Grundstory sagte mir etwas – deswegen hätte ich auch die Frage „Kennst du Star Wars?“ mit „Ja“ beantwortet, weil ich ein bisschen etwas darüber weiß.

Unsere Sprache unterscheidet nicht, wir das Wort „kennen“ definieren. Zwischen „ich hab das Wort schon einmal gehört“ über „ich habe die Filme gesehen“ bis hin zu „ich bin der größte Star Wars Fan der Welt“

R2D2 aus Lego

kann das alles sein. Alle würden sagen, sie „kennen“ Star Wars, auch wenn die Messlatte unterschiedlich hoch liegt.

Viel spannender ist die Frage: „Kennst du Gott?“ Auch hier kann man unterschiedlich antworten: „es gibt eine übernatürliche Macht“, „Gott gibt es, aber ich habe mit ihm nichts zu tun“ oder „Jesus ist der Herr meines Lebens“.

Viele „kennen“ die Bibel, also Weihnachtsgeschichte, Mose, Noah, David, Jesus… Doch da ist es genauso, wie bei mir und den Star Wars Filmen: wenn ich nur Bruchstücke kenne, werde ich nie die ganze Geschichte und deren Zusammenhänge verstehen.

Weihnachten wäre nur die seltsame Geschichte einer kleinen Familie, wenn Jesus nicht der Sohn Gottes wäre. Die Kreuzigung wäre ohne die Auferstehung nur eine von vielen Hinrichtungen. Jedes Gebet wäre ein Selbstgespräch, wenn es keinen Gott gibt der es hört.

Inzwischen habe ich Star Wars gesehen und je öfter ich es ansehen würde, desto mehr wüsste ich darüber. Je mehr ich mich mit der Bibel und Jesus beschäftige, desto mehr verstehe ich Zusammenhänge und Hintergründe und lerne den Gott kennen, der dahinter steht.

Und ganz ehrlich: ob man Star Wars kennt ist egal, aber ob man Jesus richtig kennt, ist das Wichtigste im Leben!

 

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